Frühere Lehrveranstaltungen

Romanistisches Kolloquium

Teil II: "Jornada argentino-hispánica" (in spanischer Sprache)
24. Januar, 13 -19 Uhr (geänderte Zeiten!)
Kleine Synagoge, Erfurt

 

Programm (aktualisierter Stand: 15. Januar 2011)

Textvorlagen (passwordgeschützt):

  • Guillermina Bogdan, Religión doméstica y religión pública en
    Eneida
  • Valeria Fernández Blanco, Borges lector de Kafka
  • Laura Juárez, Proyecto: Escritores argentinos en la prensa masiva / Ponencia: Desvíos de la 'lengua de la calle' (R. Arlt)

 

---

 

Teil I: Laufende Erfurter Projekte (in deutscher Sprache)
3. November, 13 Uhr - 4. November 2011, 13 Uhr
Kleine Synagoge, Erfurt

Programm (nochmals aktualisierter Stand: 1.11.)

Textvorlagen (passwordgeschützt):

  • Vânia Morais: Projektexposé / Theorietext zu Generationalität
  • Kirsten von Hagen: Textvorlage
  • Kathrin Fehringer: Textvorlage / Gliederung1 / Gliederung2
  • Martina Bengert: Textvorlage / Primärtext M. Blanchot, Auszug frz / Auszug dt
  • Houda Kouradine: Primärtext T. Ben Jelloun, Auszug frz / Auszug dt
  • Jörg Dünne/Gesine Hindemith: Textvorlage / Primärtext R. Roussel, Auszug 1 / Auszug 2 (beide Auszüge in Französisch)

 

Borderlands

Do, 12-14, LG 4, D02 (Studium Fundamentale, gemeinsam mit Prof. Ilka Saal)

Kursbeschreibung:

Das Seminar widmet sich der Untersuchung von Grenzzonen, d.h. den Übergangsräumen, die überall dort entstehen, wo sich zwei oder mehr Kulturen begegnen. Es handelt sich dabei nicht nur um Orte der Begegnung von verschiedenen Ethnien und Sprachen, sondern oft auch um Orte mit unterschiedlichem wirtschaftlichem Wohlstand, unterschiedlichen sozialen Praktiken, religiösen Traditionen, ja sogar Arten der Geschichtsschreibung, was tiefe Spannungen und Konflikte hervorruft. Gleichzeitig bringen Grenzzonen jedoch ihre eigene, dritte Kultur hervor: eine Übergangs- oder Schwellenkultur. Dazu meint die in den USA lebende mexikanische Schriftstellering Gloria Anzaldua: “It is not a comfortable territory to live in, this place of contradictions, but it is home.”

Mit besonderem Schwerpunkt auf Fallstudien von der Grenze zwischen den USA und Mexiko wird es in dem Kurs um die verschiedenen Spannungsbeziehungen in dieser speziellen Grenzzonen-Kultur sowie um die Frage gehen, wie sie zur Bildung der Identität ihrer Einwohner beitragen. Zur Sprache kommen werden dabei auch die verschiedenen Strategien der Bewohner von Grenzzonen, mit diesen Spannungen zurecht zu kommen sowie ihre Versuche, sie im Hinblick auf das zu überwinden, was Anzaldua eine neues ‚mestizisches‘ Bewusstsein nennt. Es wird zu diskutieren sein, wie dieses Bewusstsein des mestizaje, das unauslöschlich von der Kolonialgeschichte und ihrer Gewalt gezeichnet ist, seine Entsprechung in einer mestizischen Ästhetik in Literatur, Film, Musik, Performance und Photographie findet.

Gegenstand der Analyse können im Rahmen des Seminars u.a. Texte wie z.B. Anzalduas autobiographische Studie Borderlands (1986), Naomi Iizukas Drama Skin (1995), Roberto Bolaño’s Roman 2666 (2004), Performances von Guillermo Gómez-Peña sowie die Filme Lone Star (1996) von John Sayles (1996) und Babel (2006) von Alejandro González Iñarritu sein. Um die Implikationen von mestizischen Identitäten und Ästhetiken besser verständlich zu machen, werden auch verschiedene theoretische Ansätze zur Konzeptualisierung von borderlands, border thinking, Heterotopie, Hybridität, Heteroglossia und mestizaje diskutiert werden, wie sie von Trinh Minh-ha, Walter Mignolo, Michel Foucault, Homi Bhabha, Mikhail Bakhtin, Serge Gruzinski u.a. entwickelt wurden.

Der Kurs wird in englischer und in deutscher Sprache stattfinden. Englische Lektürefähigkeit ist Teilnahmevoraussetzung, Lektürefähigkeit im Spanischen wird empfohlen.

Für den Kurs ist ein virtueller Raum bei der e-Learning-Plattform der Uni Erfurt eingerichtet, in dem aktuelle Informationen sowie der Kursreader zum Download zur Verfügung gestellt werden.
 

Einführung in die romanistische Literaturwissenschaft

Do, 10-12 (Spanisch : Do 10-12 bzw. n.V.), LG 1, 247a

Kursbeschreibung:

Diese Einführung hat das Ziel, systematische Grundlagen der literaturwissenschaftlichen Textanalyse anhand von paradigmatischen Texten der französischen Literatur zu vermitteln. Neben Grundlagen der Lyrik-, Erzähltext- sowie der Dramenanalyse soll die Einführung auch in exemplarischer Weise mit aktuellen literatur-, kultur- und medienwissenschaftlichen Fragestellungen vertraut machen.

Die allgemeinen Teile des Kurses werden im gesamtromanistischen Plenum stattfinden, die Textanalysen finden für den französischen und den spanischen Teil des Kurses getrennt statt.
Ergänzend zur Veranstaltung soll ein Tutorium stattfinden (Termin n.V.).

Kursmaterialien:

 

Das Klima der Aufklärung

Mi, 12-14, LG 1, 214

Kursbeschreibung:

Wenn heutzutage von Klimawandel und Klimakatastrophe die Rede ist, wird dabei meist übersehen, dass das „Klima“ eine lange Geschichte hat, die nicht nur natur-, sondern auch kulturgeschichtlich geprägt ist. Die so genannte Klimatheorie, die die Lebensbedingungen auf der Erde in Abhängigkeit von klimatischen Zonen betrachtet, reicht bis in die Antike zurück, gewinnt vor allem im Zeitalter der Aufklärung an Bedeutung und setzt sich bis in die Geopolitik des 20. Jahrhunderts hinein fort. Das Seminar wird diese Traditionslinie verfolgen und sich dabei vor allem auf die Rolle der Klimatheorie im Denken und in der Literatur der Aufklärung konzentrieren. Grundlagentexte der Klimatheorie von Montesquieus Esprit des lois bis zu Rousseau und Herder sollen dabei ebenso herangezogen werden wie fiktionale Texte. Auf diesem Weg soll eine fundierte Annäherung an die Frage möglich werden, inwiefern noch die aktuelle Diskussion um den Begriff des ‚Klimas‘ von bestimmten kulturgeschichtlichen Vorannahmen geprägt ist, die durch einen Einblick in die Geschichte der Klimatheorie besser verständlich wird.

Kursmaterialien
(alle Dateien sind zugangsgeschützt, Kennwort beim Kursleiter erfragbar):

 

Don Quijote und die Literatur

Di, 16-18 Uhr, LG 1, 219

Kursbeschreibung:

Dass intensives Lesen verrückt machen kann, ist die Erfindung einer Kultur, die die Macht des gedruckten Wortes bewundert und fürchtet. Miguel de Cervantes’ Don Qujote ist das vielleicht berühmteste Beispiel dieser Mischung von ‚Bibliolatrie‘ und ‚Bibliophobie‘, die in der Frühen Neuzeit entsteht und die die Möglichkeit einer Pathologie, gleichzeitig aber auch einer Faszinationsgeschichte des Lesens eröffnet. Das Seminar möchte zum Einen – auch, aber nicht nur für Hispanisten– eine Einführung in diesen Schlüsseltext der Weltliteratur und, verbunden damit, in grundlegende Aspekte der Erzähltextanalyse geben. Zum Anderen soll die charakteristische Mischung aus Bibliolatrie und Bibliophobie, die Cervantes’ Roman prägt, bis hinein in die Literatur des 20. Jahrhunderts verfolgt werden – dabei soll u.a. der Frage nachgegangen werden, welchen Wandlungen die Lektürepathologie bzw. die Faszinationsgeschichte des Lesens seit der Frühen Neuzeit unterworfen sind.

Zumindest der erste Teil des Don Quijote sollte zu Semesterbeginn gelesen sein, Spanischkenntnisse sind keine Voraussetzung für die Kursteilnahme, werden aber dringend empfohlen – für Hispanist(inn)en ist die Arbeit mit dem spanischen Originaltext verpflichtend. Die Anschaffung der beiden Bände des Don Quijote in spanischer oder deutscher Fassung ist unverzichtbar. Empfohlen werden in für den spanischen Text die zweibändige Ausgabe von Luis Murillo (Clásicos Castalia), für die deutsche Fassung die einbändige Neuübersetzung von Susanne Lange (Hanser), ersatzweise die Übersetzung von Ludwig von Braunfels (dtv).

Kursmaterialien
(alle Dateien sind zugangsgeschützt, Kennwort beim Kursleiter erfragbar):

 

Schriften und Skripten

Do, 12-16 Uhr, LG 1/222
NB: Die Veranstaltung beginnt erst am 27.5. und wird ab dann als 4-stündiger Kurs durchgeführt. Anmeldung und Vorbesprechung finden am Do, 15.4. ab 12 Uhr statt.

Kursbeschreibung:

Schrift ist nicht nur dazu da, eine gegebene Wirklichkeit zu ‚repräsentieren‘; schriftliche Aufzeichnung liefert auch die Programme, d.h. die präskriptiven Anweisungen oder Vor-Schriften, die Handlungen steuern und dadurch erst die Möglichkeit eröffnen, rückblickend, d.h. in der Nach-Schrift, von ihnen zu berichten. Ausgehend von neueren Theoriemodelle, die die Operationalität von Schrift beschreiben (etwa Vilém Flusser oder Sybille Krämer), ist der Kurs verschiedenen Konstellationen gewidmet, in denen präskriptive Anweisung, ausführende Handlung und ggf. nachträgliche Beschreibung in ein Verhältnis treten, also etwa die Konstellationen von Reiseführer, Reise und Reisebericht, Regieanweisung und Bühnenhandlung oder Drehbuch und Film. Das Hauptaugenmerk gilt hierbei der Spannung zwischen dem Regulierungsbedürfnis der Programme und den davon evt. abweichenden Handlungen bzw. den Berichten, sowie generell den literarischen Wechselwirkungen zwischen regulierenden Vor- und divergierenden Nachschriften.

Kursmaterialien (zugangsgeschützt, Password beim Kursleiter erfragbar):

  • Vorläufiges Pro-Gramm (zur Vorbesprechung am 15.4 - Kursteilnehmer werden um Rückmeldung bis ANFANG MAI gebeten, für welches Thema Sie sich interessieren)
  • Seminarprogramm
  • Bibliographie

 

Jules Vernes Erde

Di, 14-18 Uhr, LG 1/214
NB: Die Veranstaltung beginnt erst am 25.5. und wird ab dann als 4-stündiger Kurs durchgeführt. Anmeldung und Vorbesprechung finden am Di, 13.4. ab 14 Uhr statt.

Kursbeschreibung:

Um die Erde herum, in sie hinein und über sie hinaus – so lassen sich die Raumkoordinaten der meisten Romane von Jules Verne beschreiben. Sie folgen einer Logik der Erschließbarkeit, die die Erde dank neuer Medien und Verkehrsmittel mit geometrisch beschreibbaren Linien überzieht  bzw. zu einem geschlossenen, beherrschbaren Raum macht. Das Seminar wird diesen Koordinaten der Erde bei Verne anhand von Romanen wie Le tour du monde en quatre-vingt jours („um die Erde herum“), Voyage au centre de la terre („in sie hinein“) und De la terre à la lune („über sie hinaus“) nachgehen. Dabei wird es u.a. um die Frage gehen, inwiefern die „science fiction“ Vernes sich mit dem politischen und technischen Imaginären des wissenschaftlichen Positivismus seiner Zeit verbindet. Voraussetzung für die Kursteilnahme sind Grundkenntnisse in französischer Sprache.

Kursmaterialien (zugangsgeschützt, Password beim Kursleiter erfragbar):

  • Reiseplan (Teilnahmevoraussetzungen, Themenübersicht u.a. zur Vorbesprechung am 13.4.)
  • Programm (Stand: 1.6.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Promotionskolloquium der "Plattform Weltregionen und Interaktionen"



gemeinsam mit PD Dr. Thoralf Klein

 

Treffen zur Projektdiskussion

15./16. Januar 2010, Uni-Campus:
Freitag: LG II, 218 a
Samstag: LG IV, Raum D04

  • Aktualisiertes Programm (Stand: 14.1.10)

  

 

Studientag der
"Plattform Weltregionen und Interaktionen"

(11./12. Dezember 2009, IBZ, Michaelisstr. 38, Erfurt)

 

Vorschlag zum Ablauf des Studientags

  • Freitag, 11.12., 14 Uhr s.t.: Beginn mit Gastvortrag von Dr. Dorit Müller (Darmstadt) zum Thema "Kartierungspraktiken"
  • in Anschluss daran: Diskussion zum Thema "Mapping" (auf der Basis der unten stehenden Theorietexte) bis ca. 19 Uhr
  • Gemeinsames Abendessen
  • Samstag, 12.12., 9 Uhr: Beginn mit Koreferat von Dr. Mihai Grigore, Erfurt
  • in Anschluss daran: Fortführung der Diskussion (auf der Basis der unten stehenden, stärker disziplinär ausgerichteten Texte, evt. in Gruppen)
  • zum Abschluss: Planung des zweiten Semestertreffens des Kolloquiums am 15./16.1., das der Vorstellung von Projekten gewidmet sein wird
  • Ende des Studientags am frühen Nachmittag

 

Texte (Stand: 5.12.)

Allgemeine Theorietexte (Freitag, 11.12.)

  1. Bruno Latour, Die Logistik der "immutable mobiles", in: Jörg Döring/Tristan Thielmann (Hg.): Mediengeographie. Bielefeld: transcript 2009, 145-166 [v.a. zum einleitenden Vortrag von Dorit Müller; ggf. zur Ergänzung: Einleitung der Herausgeber Jörg Döring und Tristan Thielmann in den genannten Band]
  2. Denis Cosgrove, Cartography/Mapping, in: Cultural Geography. A Critical Dictionary of Key Concepts. Hg. v. David Atkinson u.a.. London/New York: Tauris 2005, 27-33 [Lexikonartikel als Einfürhung in den Begriff des "mapping"; ggf. zur Ergänzung: Ja mes Brian Harley, "Preface", in: David Woodward/ders.: The History of cartography, Bd. 1. Chicago/London: Chicago UP 1987, xv-xxi].
  3. Gilles Deleuze/Félix Guattari, Einleitung: Rhizom, in: Dies.: Tausend Plateaus, Berlin: Merve 1992, 11-42 [v.a. zur Opposition von 'Karte' und 'Kopie'; ggf. zur Ergänzung: ebd., "Das Glatte und das Gekerbte", 657ff].
  4. Michel de Certeau, Praktiken im Raum, in: Jörg Dünne/Stephan Günzel (Hg.). Raumtheorie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2006, 343-353 [v.a. zur Opposition von carte und parcours; evt. zur Ergänzung: gesamtes Kapitel zu "Raumpraktiken", in M. de Certeau: Kunst des Handelns. Berlin: Merve 1988]

Texte mit stärkerem disziplinärem Bezug (Samstag, 12.12.)

  1.  Simone Hespers, Kunstlandschaft. Eine terminologische und methodologische Untersuchung Untersuchung zu einem kunstwissenschaftlichen Raumkonzept. Stuttgart: Hirzel 2007, 42-75 [zum Koreferat von M. Grigore; evt. zur Ergänzung: Stuart Elden, Es gibt eine Politik des Raumes, weil Raum politisch ist. Henri Lefèbvre und die Produktion des Raumes, in: AnArchitektur 1/2002, 27-35. Auch online: http://www.anarchitektur.com/aa01_lefebvre/aa01_elden_dt.html].
  2. Elisabeth Bronfen, Cross-Mapping. Kulturwissenschaft als Kartographie von erzählender und visueller Sprache, in: Lutz Musner/Gotthart Wunberg,  (Hg.): Kulturwissenschaften: Forschung - Praxis - Positionen, Wien: WUV-Univ.-Verl. 2002, 110 - 134 [evt. zur Ergänzung: Robert Stockhammer, "An dieser Stelle. Kartographie und die Literatur der Moderne", in: Poetica 33/3-4 (2001), 273-306.]
  3.  Frithjof Benjamin Schenk, Mental Maps. Die Konstruktion von geographischen Räumen in Europa seit der Aufklärung (Literaturbericht), In: Geschichte und Gesellschaft 28/3 (2002), 493-514.
  4. Natascha Vittinghoff, Introduction, in: Michael Lackner/dies.: Mapping Meanings. The Field of new Learning in Late Qing China, Leiden/Boston: Brill 2004, 1-22 (bitte mindestens lesen: 1-7).

 

Einführung in die romanistische Literaturwissenschaft

Do, 10-12, LG 1, 247a

Kursbeschreibung:
Diese Einführung hat das Ziel, systematische Grundlagen der literaturwissenschaftlichen Textanalyse anhand von paradigmatischen Texten der französischen Literatur zu vermitteln. Neben Grundlagen der Lyrik-, Erzähltext- sowie der Dramenanalyse soll die Einführung auch in exemplarischer Weise mit aktuellen literatur-, kultur- und medienwissenschaftlichen Fragestellungen vertraut machen.
Die allgemeinen Teile des Kurses werden im gesamtromanistischen Plenum stattfinden, die Textanalysen finden für den französischen und den spanischen Teil des Kurses getrennt statt.

Kursmaterialien:

 

Melodrama im Film: Pedro Almodóvar

Di, 20-22 (Filmvorführungen) und Mi, 12-14, LG 4, D01

Kursbeschreibung:

Der spanische Regisseur Pedro Almodóvar hat sich seit seinen filmischen Anfängen in den Achtzigerjahren vom Provokateur zu einem der stilbewusstesten Regisseure des zeitgenössischen Autorenkinos gewandelt: Maßgeblich geprägt ist Almodóvars Filmstil dabei von der Tradition des filmischen Melodrams. Im Vergleich mit zwei anderen Regisseuren, die die „melodramatischen Imagination“ kultivieren, d.h. Douglas Sirk und R.W. Fassbinder, sollen Besonderheiten der Melodramatik bei Almodóvar herausgearbeitet werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Modellierung von Affektivität im Film.

Kursmaterialien (zugangsgeschützt, Password beim Kursleiter erfragbar):

 


© dispositio